Diskussionsveranstaltung
des AK Gegenargumente
am Donnerstag, 5. Mai, 19.30 Uhr
LMU Hauptgebäude, Geschwister-Scholl-Platz 1, München
Raum DZ 003, nicht 006!!!
Archiv der Kategorie 'Termine'
||| Referent: Wolfgang Möhl, Redaktion GegenStandpunkt
Donnerstag 24. März
19:30 Uhr
Max-Emanuel-Brauerei, Adalbertstr. 33
Eintritt frei
||| In Nordafrika und auf der Arabischen Halbinsel entlädt sich verbreiteter Volkszorn über elende Lebensbedingungen und eine brutale Staatsgewalt gegen die obersten Machthaber. Zwar richtet sich der Aufruhr gegen ganz unterschiedliche Herrschaften und fällt ganz verschieden aus. Aber hierzulande steht fest: In allen Fällen sind Diktatoren an der Macht, denen es nur um die geht; die müssen weg. (mehr…)
Diskussionsveranstaltung des >>> AK Gegenargumente< <<
am Donnerstag, 3. März, 19.30 Uhr,
in der LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1,
Raum M 209,
U-Bahn: Universität
Die Veredelung des Kapitalismus zur „Wohlstandsgesellschaft“ und der Einsatz der „Konsumentenmacht“ gegen „Auswüchse“ -
Referat und Diskussion
am Montag, 7. Februar, um 19.30 Uhr
im AWO-Café, Münchner Straße 17, Erding
Jeder will es wissen: Wir leben, Krise hin oder her, grundsätzlich in einer „Wohlstandsgesellschaft“, auch wenn die feinsinnige Unterscheidung zwischen Kaufhäusern und Discountern, Anbietern und Billiganbietern oder Tourismus und low-budget-Reisen Zweifel an der Behauptung weckt. Der Konsum der Menschen gilt einfach als hohes Ziel dieser Wirtschaft und nach Qualität wie Quantität als überaus gut bedient. Einerseits. (mehr…)
Diskussionsveranstaltung des AK Gegenargumente
am Donnerstag, 13.01.2011, 19.30 Uhr
LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, Raum M 201, U-Bahn: Universität
Julian Assange und seine Leute halten ihre Hacker- und „Whistle Blowing“-Aktivitäten nicht für ein modernes Robin-Hood-Spiel, mit dem sie die Mächtigen ein wenig ärgern, sondern für einen wahren Akt der Befreiung von Herrschaft und Unterdrückung. Sie kennen keine andere Unterdrückung als die Unterdrückung von Information und keine andere Herrschaft als die Herrschaft über die elektronischen Kommunikationskanäle. Wenn sie Regierungsakten ans Licht des Internet zerren, meinen sie, den Machthabern die entscheidende Säule ihrer Herrschaft zu entziehen – die Geheimhaltung und die Kontrolle des Informationsflusses. (mehr…)
Hinweis auf zwei Termine am Montag und Donnerstag in München:
Montag, 22. November, 19 Uhr, München, Ludwig-Maximilians-Universität/LMU, Geschwister-Scholl-Platz 1, Raum M 209
Beginn eines neuen Studienkreises Politische Ökonomie
gelesen und diskutiert wird: Karl Marx, „Das Kapital“, Band 1, MEW 23
künftig wöchentlich montags
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Donnerstag, 25. November, 19.30 Uhr, LMU, Geschwister-Scholl-Platz 1, Raum M 201
Argumente gegen Rechtsradikalismus
Diskussionsveranstaltung des AK Gegenargumente
Diskussionsveranstaltung am
Freitag, 22. Oktober, 20 Uhr
Infoladen
Wagnergasse 10, 84034 Landshut
Sarrazins Buch wurde zum Skandal, weil es den politischen Anstand verletzt; so darf man nicht über die soziale Unterschicht im Allgemeinen und muslimische Zuwanderer im Besonderen reden: Der „Nestbeschmutzer“ schade dem Ruf eines weltoffenen Gemeinwesens; „wenig hilfreich“ seien solche Töne bei der Integration problematischer Volksgruppen, sogar „eine Gefahr für Deutschland“: Lauter Hinweise auf die politische Sache, die Sarrazin und seine Gegner eint! Die Elite der Nation diskutiert über ihr Volk – und ist unzufrieden mit Zustand wie Benehmen der niederen Stände.
Fast alle finden Sarrazins Diagnose richtig
Darum sagen fast alle: Mit seiner Diagnose hat Sarrazin im Prinzip Recht. Ja, es gibt eine starke Minderheit „nicht-integrierter“ Menschen, auf die das Etikett „Parallelgesellschaft“ zutrifft; Teile der ausländischen Unterschicht sind „Integrationsverweigerer“, haben sich im Sozialsystem eingehaust und sind also ein Problem – für dieselbe Nation, die ihnen Probleme bereitet. (mehr…)
Referat und Diskussion,
Mittwoch, 21. Juli, 20 Uhr,
Jugendzentrum Dorfen =
Wir haben am 12. Mai anlässlich des griechischen Staatsbankrotts und der damals in Deutschland erfolgreich tobenden Hetzkampagne gegen die Griechen als das faulste und betrügerischste unter den mit uns befreundeten Völkern darüber gesprochen, wieso sich kapitalistische Staaten überhaupt verschulden und warum sie das auch brauchen. Zwischen der Versendung der Einladungen zu diesem Termin und dem Abend selbst ging es allenthalben plötzlich nicht mehr „nur“ um Griechenland, sondern um die ganze Euro-Zone …
Bei einem zweiten Termin am 21. Juli soll die andere Seite des Verhältnisses von Staatenwelt und Finanzkapital angesprochen werden. Am Beispiel Deutschlands geht es um die Bemühungen, die die staatlichen Gewalten aktuell unternehmen, um ihre jeweilige Geldmacht zu retten. Also: Warum soll ausgerechnet eisernes Sparen am unteren Ende der sozialen Skala die Finanzmärkte beeindrucken? Warum macht der Staat praktisch eine Unterscheidung zwischen „guten“ und „schlechten“ Schulden und lässt das die daran gemessen nützlichen wie unnützen Teile seiner Bevölkerung auch sehr gewaltsam spüren? Warum setzt der Staat zum Beweis seiner „ökonomischen Vernunft“ gegenüber den Investoren auf einen Machtbeweis nach innen? (mehr…)
Nachtrag zur Missbrauchs- und Misshandlungsdebatte
Workshop auf dem Bildungscamp vor dem Hauptgebäude der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität
am Montag, 7. Juni, 10 Uhr (s.t., wie es so schön heißt),
Geschwister-Scholl-Platz München, U-Bahn Universität
Bologna-Durchpeitscher hin, Bologna-Verbesserer her: Für Mündigkeit und Selbstbewusstsein als Erziehungsziele sind sowohl die herrschenden Veranstalter der Bildung als auch deren Kritiker.
Speziell die aktuelle Diskussion um massenhaften Missbrauch der Erziehungsgewalt in kirchlichen Schulen ist ein einziges Kompliment an diese beiden Schlager demokratischer Pädagogik. Und niemand würde auf die Idee kommen, das heute angesagte Sich-Einlassen auf den permanenten Leistungsvergleich als Einüben von Gehorsam zu bezeichnen.
Untersucht wird die Zweckmäßigkeit von Mündigkeit und Selbstbewusstsein für einen Laden, in dem es um Kapitalwachstum geht. Und wie es kommt, dass heute (fast) ganz ohne Schläge „Sollen“ und „Wollen“ in Schule und Uni so gut in eins gehen.
im Jz Dorfen:
Datum: Mittwoch, 10. Februar 2010
Zeit: 19.30 Uhr
Ort: Jugendzentrum Dorfen, Jahnstr. 14
Seit acht Jahren führen die USA und ihre NATO-Verbündeten in Afghanistan Krieg. Ein Ende der Gewalt ist nicht absehbar. Im Gegenteil: Der neue US-Präsident hat diesen Krieg zur außenpolitischen Hauptsache erklärt, das Militär aufgestockt und den Krieg nach Pakistan ausgeweitet. Die Opfer – heißt es – gehen auf das Konto der Taliban; bevor die nicht besiegt sind, kann man den Krieg nicht beenden und darf man keinen Frieden geben. Denn, so lautet die offizielle Auskunft unbeschadet aller Zerstörungen und des wachsenden Kriegselends, es geht um Frieden und bessere Verhältnisse für das afghanische Volk; das Volk, auf das man bei der Kriegführung als potentiellem Sumpf der Taliban wenig Rücksicht nimmt. (mehr…)