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Woher kommt und wie geht Rassismus?

Weil uns über Internet-Suchmaschinen regelmäßíg Interessenten erreichen, die nach Argumenten zur Entstehung von Rassismus forschen, verweisen wir unter >>> diesem Link auf eine Broschüre < << , in der der Zusammenhang von Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und demokratischem Staatsbürgerbewusstsein im Allgemeinen sowie der Rassenwahn der Nazis im Besonderen gut und kompakt erklärt sind.

für die bots

Wie kam es zu Rassismus
Woher kommt Rassismus
Gründe für Rassismus
Ursprung von Rassismus
Rassismus überall

Verkehrte Vorstellungen über Konsum und Konsument im Kapitalismus

Die Veredelung des Kapitalismus zur „Wohlstandsgesellschaft“ und der Einsatz der „Konsumentenmacht“ gegen „Auswüchse“ -

Referat und Diskussion
am Montag, 7. Februar, um 19.30 Uhr
im AWO-Café, Münchner Straße 17, Erding

Jeder will es wissen: Wir leben, Krise hin oder her, grundsätzlich in einer „Wohlstandsgesellschaft“, auch wenn die feinsinnige Unterscheidung zwischen Kaufhäusern und Discountern, Anbietern und Billiganbietern oder Tourismus und low-budget-Reisen Zweifel an der Behauptung weckt. Der Konsum der Menschen gilt einfach als hohes Ziel dieser Wirtschaft und nach Qualität wie Quantität als überaus gut bedient. Einerseits. (mehr…)

Die Menschenrechte: Heiligenschein und diplomatische Waffe der Staatsgewalt

Vortrag und Diskussion
Referent: Rolf Röhrig

Wann: Donnerstag, 27.01.2011, 19.00 Uhr
Wo: LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, Hörsaal B 201, U-Bahnhaltestelle Universität

Keine Woche vergeht, ohne dass private Vereine wie Human Rights Watch, Journalisten oder Politiker Menschenrechtsverletzungen anprangern. Die Liste reicht von Folter und Wahlbetrug bis zu gesperrten Internetseiten. Auf der Anklagebank sitzen in der Regel auswärtige Regierungen oder „selbsternannte“ Diktatoren, und das zumeist ideelle Gericht setzt sich aus Freunden und Vertretern der westlichen Wertegemeinschaft zusammen.

Die zitierten Übergriffe sind an der Tagesordnung, weil der Globus von Staaten bedeckt ist, die sich ihr mehr oder weniger benutzbares Fußvolk mit Gewalt gefügig machen. Der Vorwurf der Verletzung von Menschenrechten will freilich gar keinen positiven Grund für die Brutalitäten der Politik entdecken. Fehlende Rechte, schlechtes Regieren lautet die Kritik, die ein einziges Plädoyer ist für gutes Regieren, Herrschaft also. (mehr…)

Internet-Anarchisten im Kampf mit der US-Macht: Wikileaks enthüllt Staatsgeheimnisse

Diskussionsveranstaltung des AK Gegenargumente

am Donnerstag, 13.01.2011, 19.30 Uhr
LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, Raum M 201, U-Bahn: Universität

Julian Assange und seine Leute halten ihre Hacker- und „Whistle Blowing“-Aktivitäten nicht für ein modernes Robin-Hood-Spiel, mit dem sie die Mächtigen ein wenig ärgern, sondern für einen wahren Akt der Befreiung von Herrschaft und Unterdrückung. Sie kennen keine andere Unterdrückung als die Unterdrückung von Information und keine andere Herrschaft als die Herrschaft über die elektronischen Kommunikationskanäle. Wenn sie Regierungsakten ans Licht des Internet zerren, meinen sie, den Machthabern die entscheidende Säule ihrer Herrschaft zu entziehen – die Geheimhaltung und die Kontrolle des Informationsflusses. (mehr…)

Die Atomkraft und das „revolutionäre Energiekonzept“ der Regierung

| Energie – ein strategisches Gut für den deutschen Kapitalismus |

Referent: Jonas Köper, GegenStandpunkt-Redakteur
Zeit: Donnerstag 9. Dezember, 19 Uhr
Ort: Universitäts-Hauptgebäude, Hörsaal B 201 Geschwister Scholl Platz

Die schwarz-gelbe Regierung hat längere Laufzeiten für Deutschlands AKWs beschlossen. Während die AKWs auf Jahrzehnte hinaus mit ihrer Energieproduktion sichere Gewinne für ihre Betreiber und jede Menge strahlenden Müll für die Gesellschaft produzieren dürfen, diskutieren Bund, Länder und Experten über den kurz- und langfristigen Umgang mit den hochbrisanten Folgelasten. Dass in Sachen End- und andere Lager nichts bewältigt und, wie zugegeben wird, auch nichts verlässlich bewältigbar ist, darf jetzt nicht und durfte bekanntlich noch nie den Betrieb dieser Energiefabriken stören. (mehr…)

Termine: Beginn Kapital-Lektüre / Argumente gegen Rechtsradikalismus

Hinweis auf zwei Termine am Montag und Donnerstag in München:

Montag, 22. November, 19 Uhr, München, Ludwig-Maximilians-Universität/LMU, Geschwister-Scholl-Platz 1, Raum M 209

Beginn eines neuen Studienkreises Politische Ökonomie

gelesen und diskutiert wird: Karl Marx, „Das Kapital“, Band 1, MEW 23
künftig wöchentlich montags

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Donnerstag, 25. November, 19.30 Uhr, LMU, Geschwister-Scholl-Platz 1, Raum M 201

Argumente gegen Rechtsradikalismus

Diskussionsveranstaltung des AK Gegenargumente

Was von Marx zu lernen wäre: Alles Nötige über Arbeit und Reichtum im Kapitalismus

Vortrag und Diskussion

Donnerstag, 18. November 2010 um 20.00 Uhr
LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, Hörsaal B 101

Referent: Prof. Dr. Egbert Dozekal, Frankfurt/Main

Flyer mit Ankündigung

Sarrazins Buch ein Skandal – seine Diagnose in der Nation fast unumstritten

Diskussionsveranstaltung am
Freitag, 22. Oktober, 20 Uhr
Infoladen
Wagnergasse 10, 84034 Landshut

Sarrazins Buch wurde zum Skandal, weil es den politischen Anstand verletzt; so darf man nicht über die soziale Unterschicht im Allgemeinen und muslimische Zuwanderer im Besonderen reden: Der „Nestbeschmutzer“ schade dem Ruf eines weltoffenen Gemeinwesens; „wenig hilfreich“ seien solche Töne bei der Integration problematischer Volksgruppen, sogar „eine Gefahr für Deutschland“: Lauter Hinweise auf die politische Sache, die Sarrazin und seine Gegner eint! Die Elite der Nation diskutiert über ihr Volk – und ist unzufrieden mit Zustand wie Benehmen der niederen Stände.

Fast alle finden Sarrazins Diagnose richtig
Darum sagen fast alle: Mit seiner Diagnose hat Sarrazin im Prinzip Recht. Ja, es gibt eine starke Minderheit „nicht-integrierter“ Menschen, auf die das Etikett „Parallelgesellschaft“ zutrifft; Teile der ausländischen Unterschicht sind „Integrationsverweigerer“, haben sich im Sozialsystem eingehaust und sind also ein Problem – für dieselbe Nation, die ihnen Probleme bereitet. (mehr…)

Sarrazin und der öffentliche Streit um ‚Integration‘ und eine angemessene nationale Bevölkerungspolitik

Ein Lehrstück über die Unzufriedenheit der herrschenden Elite und den praktischen Umgang des Staats mit Prekariat und Migranten

Referent: Wolfgang Möhl (GegenStandpunkt)
Donnerstag den 21.Oktober 2010, 19:30 Uhr,
Max-Emanuel Brauerei, Adalbertstr. 33, U-Bahn: Universität,
Eintritt fre
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Sarrazins Buch ist zum öffentlichen Skandal geworden: So darf man nicht über die soziale Unterschicht im Allgemeinen und Zuwanderer im Besonderen reden! Das der mehrheitliche Tenor. Bei den Vorwürfen, Sarrazin argumentiere „rassistisch“, rede gar von einem „Juden-Gen“, geht allerdings ziemlich unter, was der Mann eigentlich will und behauptet. Sarrazin wirft den Regierenden vor, mit Hartz IV und Sozialleistungen eine Unterschicht und in der eine wachsende Menge von Zuwanderern, muslimische insbesondere, dazu zu ermuntern, sich im Sozialstaat einzurichten und zu vermehren. Ein Bevölkerungsteil, der dies nicht verdient, weil er weder leistungsfähig noch wirklich leistungswillig sei, lebe und wachse auf Kosten Deutschlands. (mehr…)

Kleine Parolenkritik zum 3. Oktober

Dorfen, 3. Oktober 1990

Ziemlich nachträglich ein paar Anmerkungen zu zwei Parolen, mit denen im Oktober 1990 in Oberbayern gegen die Wiedervereinigung gehetzt wurde (es war damals ziemlicher Nebel, so dass wenig ideologischer Flurschaden entstehen konnte, ehe die Feuerwehr angerückt war):

1) „Nein zum Reich der Reichen“ … ist es zwar geworden; aber wäre ein „Reich der Armen“ besser?

2) „Deutschland – halt’s MAUL“ … Deutschland wird nie von selbst sein Maul halten. Deshalb gilt es dagegen zu halten und zu sagen, was Deutschland (und auch die restliche Staatenwelt meint), wenn es was ablässt. Darum drauf und dran am

Montag, 4. Oktober, 19.30 Uhr
AWO-Café, Münchner Straße, Erding

zum Thema

Sarrazin und seine Kritiker
Diskussionsveranstaltung